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 Wood-Bliss1      
  HM 1
  MASAN
  Stone-Bliss

:: Dipl.-Ing. Jörg Binz

Denkmalgeschützte Jugendstil-Villa in Bad Kreuznach 2006. Nach langjährigem Eindringen von Kanalwasser konnte das Kellergeschoß sowie die Erdgeschosswohnung nach massivem Schimmelbefall mit STONE-BLISS saniert werden. Nachdem die Ursachen (Kanalsanierung)abgestellt wurden, erfolgte eine Entkernung von Keller und Erdgeschosswohnung. Das Kellermauerwerk aus Bruchstein wurde mit Masid STONE-BLISS mit Injektionstränkung und Sanierputz trockengelegt. Die Maßnahme liegt mehr als 6 Monate zurück und zeigt keine neuen Salpeter-Ausblühungen oder Feuchtewerte. Die pilzbefallenen Holzteile wurden entsorgt. Restliche Flächen im Schimmelpilzbereich wurden mit Masid STONE-BLISS besprüht. Die besprühten Flächen wurden vorgenässt damit kein STONE-BLISS abperlt oder nur auf der Oberfläche verbleibt. Schimmelpilze sind nicht wieder aufgetaucht.

           

Beste Grüße aus dem Soonwald

Jörg Binz

Baubiologe & Architekt Römerstr. 3

55442 Stromberg

fon 06724 8688

fax 067247387

jb@binzbau.de

www.binzbau.de

 

 


:: Jürgen Parg, Fa. Quax GmbH, Holzschutzprofis

Einsatz von STONE-BLISS zur Verfestigung von Buntsandstein

Ein Erfahrungsbericht

Ist STONE-BLISS für die Verfestigung von Buntsandstein geeignet?

Um diese Frage zu beantworten wurde im Jahr 2005 ein Versuch bei einem Objekt in Südhessen gestartet.

Objektbeschreibung:                                                                                                                       Das Objekt liegt im vorderen Odenwald. Der Keller des Objektes ist als Gewölbekeller mit Buntsandstein gebaut. Aufgrund aufsteigender Feuchte in den Kellerwänden sandet der Buntsandstein kontinuierlich ab.

Versuchsstart:  10/2005

Versuchsanordnung:                                                                                                                      Es wurde eine stark sandende Stelle ausgesucht (10 cm * 20 cm). Diese wurde in zwei Bereiche eingeteilt. In der rechten Hälfte wurde STONE-BLISS in einer Verdünnung von 1: 1 zweimal aufgetragen.

Auf dem Bild ist folgendes zu erkennen:                                                                                     Links der unbehandelte Buntsandstein; rechts mit STONE-BLISS behandelte Buntsandstein (etwas dunkler)                                      

     

Erste Ergebnisse:

Aufgrund der Feuchtigkeit in den Wänden dauerte der Trockungsprozess ca. 1 Woche. Danach konnte eine spürbare Verfestigung des Buntstandsteins festgestellt werden. Dabei war auch festzustellen, dass das STONE-BLISS nicht als „Haut“ auf dem Buntsandstein aufliegt, sondern sich mit diesem verbunden hat bzw. in diesen eingezogen ist. Bei einer in Augenscheinnahme der Versuchsstelle ca. 6-8 Monate später waren an der mit

STONE-BLISS behandelten Stelle keine neuen Absandungen erkennbar. Auch im Dezember 2007 wurden keine neuen Absandungen an der mit STONE-BLISS behandelten Fläche gefunden. Dagegen schreitet der Abbau der direkt daneben liegenden, nicht behandelten Stelle voran.

Dez. 2007, J.Parg, Otzberg




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